Green IT
Der Energie- und Ressourcenbedarf digitaler Infrastrukturen steigt – vor allem durch daten- und rechenintensive Software und KI. Wir zeigen, wie IT effizienter, ressourcenschonender und im Betrieb günstiger wird – in Unternehmen und Hochschulen.
Warum IT ein Nachhaltigkeitsthema ist
Kosten steigen
Strom-, Kühlungs- und Betriebskosten wachsen schneller als IT-Budgets. Rechenzentren und Serverräume sind die größten Hebel.
KI treibt den Bedarf
Daten- und rechenintensive Software und KI erhöhen den Energiebedarf. Software-Bloat zehrt Effizienzgewinne der Hardware wieder auf.
Nachweise werden Pflicht
Energieeffizienzgesetz, CSRD und EMAS verlangen belastbare Kennzahlen statt Absichtserklärungen – und Menschen, die sie liefern können.
Mehr zum Projekt Green CodingUnsere Säulen für Green IT
Wissen aufbauen, Forschung voranbringen, IT nachhaltiger betreiben.
Weiterbildung & Kompetenzaufbau
Mitarbeitende befähigen, digitale Systeme ressourcenschonend zu gestalten.
- Green IT Trainings: Foundations, Specialist, Expert – entwickelt mit T-Systems
- Green IT Expert (IHK): Zertifikatslehrgang, mitentwickelt von ISTE
- Sustainable ICT: Green Coding, Green AI, nachhaltige IT-Strategie
Forschung & Förderprojekte
Grundlagen für nachhaltige Software schaffen und messbar machen.
- Green Coding: Curriculum mit GI, HTW Berlin, Umwelt-Campus Birkenfeld und Öko-Institut im Auftrag des Umweltbundesamts (2026–2029)
- Green Software Engineering Labor des Umwelt-Campus Birkenfeld: Messungen nach Blauem Engel (DE-UZ 215)
- Konsortial- und Förderprojekte
Beratung & Transfer
Energieverbrauch, Betriebskosten und Ressourcenbedarf der IT senken.
- Green IT Blueprint für Hochschulen: vom 60-Minuten-Check-in bis in den Betrieb
- Green-IT-Strategien in der Umsetzung mit T-Systems
- ESG Monitoring & Reporting
